goldgesicht Ludwig Wittmannschacht Wein Signe

100 Jahre Ludwig Wittmann-Schacht
 

 

 

 

 

 

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100 Jahre Ludwig Wittmann Schacht
 

 

 

 

 

 

 

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Fritz Zürl schrieb am 17.8.1988:
Zur Geschichte der Gold-und Fürstenzeche
im Goldkronacher Revier

1853 “ein Besuch im Goldkronacher Bergbaugebiet”
veröffentlicht von Dr. Singer im Siebenstern 2/1961
Der Besucher Dr. Winterling beschreibt anschaulich die Arbeitsweise des Waschwerks.
1856 Antimonnachfrage groß: Weiters Waschwerk vorgesehen
17. 10. Bergbau in Erbendorf geht in Gewerkschaft über.
1857 19.2. “Erbendorfer und Brandholzer Erzbergbau und Hüttengewerkschaft”
1859 Oktober “Erbendorfer Bergbauhüttenverein”
Seit 1857 : Abbau nur noch auf Antimon, auf Gold eingestellt.
1860 25. 7. Aktiengesellschaft:
Hauptaktionäre: Bayrischer Staat,
Hofbankier Jos. v. Hirsch, München
Freiherr v. Cramer-Klett, Nürnberg
u.a.
Bergmeister in Brandholz:, ( Hahn )
Vertreter in Erbendorf :(Ostler, Obereifahrer)
1860-1864 : Ausbäute Jährlich etwa 300 Zentner Antinon
1865 Protokoll: Einschätzung der Gebäude und Grundstücke
1866 16.4. 1866 Jos. v. Hirsch ersteht als Aktionär des Erbendorfer Bergbau- und Hüttenvereins u. a. die Brandholzer Bergbaugebäude und Grundstücke einschließlich der Mutung
1867 Verkauf des Zechenhauses usw. mit Grund an Karl Steger
1874 Verkauf des Pochwerkes, Schmelzhütte usw. ohne Mutung an Karl Steger
1906 ab da Bergdirektor Otto Heer bereitet neuen Bergbau vor
1919 Zusammenkunft von Otto Heer, Dr. Favreau mit mehreren Persönlichkeiten  in Brandholz (im alten Zechenhaus Unterer Scheibenschacht)
1920 Gründung der Aktiengesellschaft “Fichtelgold”
1920 Pochwerk, Schmelzhütte, Kohlenhaus, Erzsturzplatz verkaufen Geschwister Steger an Fritz Mösch, Elektriker.
Beginn der Stromversorgung in Brandholz.
1922 Fichtelgold AG kauft obige Grundstücke und Gebäude, verpflichtet sich zur weiteren Stromversorgung.

 

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Mitte: Prof Puschendorf,
der später in Claustal-Zellerfeld lehrte

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Fritz Zürl schreibt am 17.8. 1988:
Zur Geschichte der Gold- und Fürstenzeche
im Goldkronacher Revier

Der Tiefe Fürstenstollen (Christian Ernst Stollen) und seine Schächte

1363/1400    Der untere Scheibenschacht mit den ersten Licht- , Luft- und            Förderschächten genannt, die zum Christian Ernststollen gehören.
1607     Bergmeister Marcell Heß: Der untere Scheibenschacht, “wo jetzt alle F  örderung gehalten wird, ist krank”.
1614    Voigt Dresselscher Riß der Alten Gold- und Fürstenzeche;
Unterer Scheibenschacht mit Fahr- und Förderschacht, Scheibe für Scheibenknechte
1722    Beuyel : Markscheiderrisse im Vergleich mit der Trommleschen Charte
1773     Schönauer- Plan:  Verlegung des Bergbaus nach Süden
1786     Grund - und Saigerriß über Schmidtenstollen und Fürstenzeche, sowie Tagzug von den ehemaligen Christians Stollen.
1785     Hofmeister Füssel mit Zöglingen im Schmidtenstollen.
1794/1795 Drei Humboldt Briefe : Probieranstalt, -gewichte.
1797      Riemann : Grund- und Seigerriß der Fürstenzeche.
1794/1802 Pochwerk, Röstofen, Erzmühle gebaut
1803     Generalbefahrungs- protokoll Goldkronach, die Fürstenzecher Wäsche betr.
1827/1828 Wiedergewältigung des Tiefen Christian Stollen durch bayrischem Staat, Auftrag an Bergamt Wunsiedel in Brandholz, Protokoll
1828     Pläne und Schriften über Tiefen Christians Stollen
1830/1832 Winkelbuch , Markscheideraufnahmen
1836      Goldkronacher Stadtbrand uund seine Folgen, Bericht des Bergamtes Wunsiedel in Brandholz
1837      Die Fläche der Spießglasgrube  Fürstenzecher Trümmer (Schmidtenschacht) wird com bayrischen Staat beträchtlich erweitert,
1831 hatte er bereits die Schickung Gottes- Zeche von Eigenlöhnern übernommen.
1844     Funkt, Christ. Schmidt: Grund- und Seiger- und Quer-riß über die   Spießglanzzeche Fürstenzecher Trümmer.
1849      Antimon- Fund am Flügelort Schickung Gottes
1851 Protokoll, Betrieb, Hebung Aerarial Bergbaus Zechenhaus 28.6. 1651
1851    bayr. König Maximilian II. am 9.7. 1851 hielt sich 2 Stunden im Zechenhaus des            Unteren Scheibenschachtes auf, bevor er mit Gattin nach Alexandesbad zur Kur ging
 

 

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Jede Sohle ist hier farbig gezeichnet, so erkennt man die verschiedenen Strecken dieser Anlage

Bei Holzfällarbeiten auf dem ehemaligen Zechengelände fiel ein größerer Baum auf einen am Schacht stehenden Birkenbäumche, dies wurde samt Wurzeln ausgerissen und ein Loch war zu sehen. Der damalige Besitzer rief das Bergamt Bayreuth an und bat um Rat zur Sicherung des entstandenen Loches.
man kam überein, daß die noch im Mutungsrecht liegende Firma Pegasus hier durch betonieren eines übergstülpten Hutes hier zur Sicherung verantwortilch zeichnete
Stefan Hedler aus Bischofsgrün wurde beauftragt, den Schacht zu fotografieren, um die Standfestigkeit zu erkunden

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Das neue Pochwerk: 3er von links Michael Götz, unser Heimatfordcher als Maurer

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Bauplan für den Förderschacht

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Das später errichtete Trafohaus

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