goldgesicht
Pingen Name Gottes-Gang Wein Signe

vom gemeinsamen Zechenhaus (Laien sprechen vom INFO-Haus auch deren Architekt) gehen wir zum historisch tiefsten Förderschacht (vor Fichtelgold 1923)er hatte eine Teufe von 44 Lachtern,
 das sind ca. 88 Meter
er diente den Zechen Ritter Sankt Georg und der Zeche Name-Gottes
 zur gemeinsamen Förderung ihrer Erze
da hier von der Durchschlägigkeit beider Gruben geschrieben steht, muß man annehmen daß bei beiden Zechen der Tiefe Stollen gemeint ist, jedoch  beim Bergwerk Ritter St. Georg dieses Mundloch noch nicht gefunden wurde

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Gemeinsamer Tag und Förder-Schacht der Gruben Ritter Sankt Georg (Brandholzer  Bergseite) und zum Kronachtal die Grube Namen Gottes
mit den drei übereinander liegenden Tagestollen und derer Mundlöcher

Tiefer, Mittlerer und Oberer

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neben dem Förderschacht erkennen wir drei Pingen
diese Pingen sind auf der alten Grubenkarte als Luft oder Lichtlöcher  bezeichnet, was zu Bewetterung der einzelnen Stollen diente (durch  Feuersetzen an den Ortsbrüsten wurde dringend frische Luft benötigt um  weite schlägeln zu können)

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jetzt kommen wir auf den Waldweg, der für den Humboldtweg als eine Kreuzung  zu verstehen ist, denn hier ist der kleine Rundwanderweg gekennzeichnet
wir wandern geradeaus zu den Pingen der Zechenanlage Namen Gottes

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Pingenzug Zeche Namen Gottes
Hier ist ein Wirrwarr von vielen Pingen, die man leider noch nicht den  einzelnen Strecken der drei übereinander liegenden Sohlen der Zeche  Namen Gottes zuordnen kann.
 Günther Wein versuchte hier einen  Arbeitskreis aufzubauen, aber es stellte sich heraus daß fast jeder  seine eigenen Entdeckungen machen wollte
wer sich für die  Bergbaugeschichte ernsthaft interessiert und in einem Arbeitskreis  ehrenamtlich mitforschen möchte sollte doch mit uns Kontakt aufnehmen
es gibt noch viele unerforschte Relikte, die alle zum historischen Bergbau gehören. (suche dringen jemanden, der die Altdeutsche Schrift gut lesen kann)

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Na-Go---136-

um den Besucherbetrieb zu gewährleisten
verlangte das Bergamt Bayreuth daß eine Bohrung im hinteren Bereich der jetzt  befahrbaren Strecke abgeteuft werden muß damit genügend Frischluft im  Bergwerk vorhanden ist

tagschacht

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